Artgerechte Haltung von Hamstern: 12 Tipps

goldener syrischer hamster

12 Faktoren – so geht artgerechte Hamster-Haltung

Hamster sind knuffig. Die kleinen, fluffigen Tiere wirken anspruchslos: ein Laufrad, ein bisschen Streu zum Graben und sie sind glücklich. Doch ganz so leicht ist es nicht. Wenn man die Haltung von Hamstern wirklich artgerecht gestalten will, gibt es einiges zu beachten. Wir klären auf.

1. Hamster sind Einzelkämpfer

Je mehr, desto besser? Nicht bei Hamstern. Denn diese Tiere sind Einzelgänger und wollen in ihrem Gehege keine Artgenossen sehen.

Nur sehr soziale Hamsterarten, wie z. B. Campbell-Zwerghamster oder Roborowski-Zwerghamster, können theoretisch in Gruppen gehalten werden – dann aber bitte nur von erfahrenen Haltern, die erkennen, wenn es zu Streit kommt, und die Tiere sofort trennen können. Goldhamster hingegen sollten allgemein nicht in Gruppen gehalten werden.

2. Das Gehege

Beim Gehege gibt es gleich mehrere Aspekte, die man beachten muss. Sie reichen von der Größe über die Einrichtung bis hin zu Versteckplätzen:

2.1. Die Größe & das Material

Ob Zwerg- oder Goldhamster: Alle Hamsterarten brauchen viel Platz. Denn: Wenn sie wach sind, laufen sie sogar viele Kilometer.

Deshalb sollte der Hamsterkäfig möglichst groß sein und viel Platz für Bewegung und ausgedehnte Wanderungen bieten.

Als Richtlinie gilt:

  • mindestens 100 cm x 50 cm x 50 cm, bei manchen Arten (z. B. bei Goldhamstern) aber besser mehr 
  • am besten ein Käfig mit mehreren Ebenen
  • kein Gitterkäfig. Hamster könnten sich verletzen, wenn sie an den Stäben hochklettern und dann stürzen

2.2. Die Größe von Durchgängen & Öffnungen

Auch die Durchgänge im Hamsterkäfig (z. B. zu anderen Ebenen) müssen eine gewisse Mindestgröße aufweisen, damit die Tiere nicht steckenbleiben und sich bequem bewegen können. Wie groß sie genau sein müssen, hängt von der Hamsterrasse ab. 

Zwerghamster beispielsweise brauchen eine Durchgangs-Größe von mindestens 5 cm, während sie bei Goldhamstern schon 7 cm betragen muss.

Für Öffnungen bei Häusern, Zubehör oder Spielzeugen gilt das Gleiche.

2.3. Verstecke sind wichtig

Hamster haben einen natürlichen Fluchtinstinkt. Dieser ist für wilde Hamster überlebensnotwendig und existiert auch bei Hamstern, die als Haustier gehalten werden.

Die kleinen Nager müssen sich also auch in ihrem Käfig sicher fühlen – und das bedeutet, dass sie wissen müssen, dass sie sich jederzeit verstecken können. Daher sollten Halter auf ausreichend Verstecke achten. Einrichtung und Zubehör, das sich dafür eignet, sind:

  • Grasnester
  • Holzhäuser
  • Röhren

2.4. Graben, Bauen, Gestalten

Hamster lieben es zu graben, zu bauen und zu gestalten. Das gehört zu ihrer natürlichen Verhaltensweise. Daher sollten Sie Ihrem Tier im Gehege auch die Möglichkeit dazu geben:

  • Käfig-Unterteil mit hohem Rand (20+ cm): So können Sie viel Einstreu einfüllen, was es dem Nager erlaubt, tiefe Gänge zu graben.
  • Die richtige Einstreu: Bitte keine Watte oder Sägemehl verwenden! Setzen Sie stattdessen auf Streu aus Holz oder Weichholzgranulat. Auch Streu-Mischungen, die zu einem Drittel aus Streu, einem Drittel aus Heu und einem Drittel aus Stroh bestehen, sind gut geeignet. Wichtig ist, dass die Streu stabil genug ist, damit Gänge nicht direkt einstürzen.
  • Nestbau & Schlafstätte: Für beides eignen sich Stroh und Heu (bitte milbenfrei!).
grauer zwerghamster im streu

2.5. Bye-bye Langeweile

Auch Hamster brauchen Beschäftigung. Und die können Sie ihnen  auf unterschiedliche Art und Weise bieten:

  • große Steine
  • leere Toilettenpapier- oder Küchentuchrollen (sofern der Durchmesser für die Hamsterart passt)
  • Äste von ungiftigen, ungespritzten Bäumen
  • halbe Kokosnüsse

Gerne können Sie das Gehege optisch auch ab und zu verändern. Achten Sie dann nur darauf, dass das kleine Tier weiterhin ausreichend Versteckmöglichkeiten hat und es kein Verletzungsrisiko gibt, damit die Hamsterhaltung artgerecht bleibt.

Übrigens:

Zahmen Hamstern kann auch ein Parcours in der Wohnung gebaut werden. Dieser Parcours sollte ausbruchsicher sein, aus natürlichen Materialien gemacht und ebenfalls mit Einstreu ausgelegt sein. Wichtig ist außerdem, Verletzungsrisiken zu minimieren (durch giftige Pflanzen, Kabel, die angenagt werden können, enge Spalten, Katzen, Hunde & andere Haustiere etc.).

3. Badetag mit Sand

Für die Pflege der kleinen Nager und die artgerechte Hamsterhaltung ist Sand wichtig. Die Sandschale muss so groß sein, dass sich das Tier bequem darin wälzen kann (mind. 20 – 30 cm, je nach Hamsterart). Neben der Fellpflege benutzen sie den Sand aber auch für die Pflege ihrer Krallen.

Das Sandbad sollte idealerweise nicht am Rand des Hamsterkäfigs stehen, da es sonst oft als Toilette verwendet wird.

Wichtig:

Vogelsand ist hier nicht geeignet, da es kratzige Muschelstücke enthält. Nehmen Sie stattdessen Chinchilla-Sand.

4. Ein natürliches Haus

Auch an das Hamsterhaus stellt die kleine Fellnase einige Anforderungen: Das Haus darf keinen Boden haben, dafür aber ein abnehmbares Dach. Natürliche Materialien sind die besten, außerdem sollte es mehrere Kammern haben, da Hamster auch in freier Wildbahn mehrere Kammern bauen.

roborowski hamster vor seinem holzhäuschen

5. Futter, Wasser, Leckerlis

Futter und Wasser sind natürlich essenziell für die Haltung von Hamstern. Hier ist das Wichtigste dazu:

  • Wasser: Täglich frisch, in einem Napf, ggf. etwas erhöht, damit beim Buddeln keine Einstreu hineingelangt, Napf außerdem täglich reinigen
  • Futter: zuckerfreie, artgerechte Ernährung, Hamsterfuttermischungen (Trockenfutter mit Kräutern, Blüten & Körnern; nicht zu viele Nüsse und Weizen in der Mischung), ca. 1 – 2 Teelöffel/Tag
  • Zusätzlich: etwas Gemüse & beim Goldhamster auch Obst. Wichtig: Es muss pestizidfrei sein und es darf nicht zu viel Obst gefüttert werden, da es Fruchtzucker enthält. Auch Zitrusfrüchte und Steinobst sind tabu. Zwerghamster sollten generell kein Obst essen (Diabetesrisiko)
  • Leckerlis: zuckerfreie, natürliche Nahrungsmittel, z. B. Insekten, Körner, Frischfutter, ab und zu Käse

Werden die Futtergewohnheiten umgestellt, sollte dies behutsam stattfinden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Da viele Tiere in Zoohandlungen nur Trockenfutter bekommen, tasten Sie sich am besten langsam an die Fütterung von Gemüse & Co. heran. 

Wichtig:

Informieren Sie sich vor der Anschaffung ganz genau über die gewählte Hamsterart und ihre Bedürfnisse in Bezug auf Ernährung und Leckerlis. Diese können durchaus unterschiedlich sein.

hamster haltung tierplus 4

6. Sport, aber richtig

Bewegung ist wichtig für die Gesundheit Ihres Hamsters. Daher sollte der Käfig ausreichend groß sein und viel Lauffläche bieten. Zubehör wie ein Laufrad sorgt für weitere Bewegung. Hier sollten Sie auf folgende Aspekte achten:

  • ausreichend großer Durchmesser (Zwerghamster mind. 25 cm, Goldhamster mind. 28 cm)
  • geschlossene Lauffläche – keine Sprossen
  • Stabil, damit es nicht umkippen kann
Wichtig:

Zu kleine Laufräder oder offene Laufflächen mit Sprossen können zu Verletzungen führen und sollten daher bei der Hamsterhaltung vermieden werden!

7. Sauber, aber mit Duftspuren

Der Hamsterkäfig muss regelmäßig gereinigt werden – manche Ecken jedoch öfter als andere:

  • Toilette: Die Stellen, an denen Ihre Fellnase ihr Geschäft verrichtet hat, müssen täglich gesäubert werden, inklusive Austausch der Einstreu. Eine spezielle Kleintiertoilette macht Ihnen die Reinigung leichter.
  • Futterreste: Verderbliche Futterreste aus der Vorratskammer sollten ebenfalls täglich entfernt werden, um Fäulnis zu vermeiden. Körner sollten wöchentlich entfernt und durch neue ersetzt werden.
  • Größere Reinigung: 1x/Woche. Hierbei werden alle verschmutzten Ecken gesäubert. Die sauberen müssen im Käfig bleiben, da sie Duftspuren enthalten. Achten Sie immer darauf, den Hamsterkäfig etappenweise zu reinigen, sodass immer etwas von der “alten” Einstreu (und damit dem gewohnten Geruch) im Käfig bleibt.


Ihren Hamster sollten Sie während der Reinigung an einen sicheren Ort setzen. 

War Ihr Hamster krank, kann es sinnvoll sein, den gesamten Käfig zu reinigen – also auch die sauberen Einstreubereiche zu entnehmen und neu aufzufüllen. In welchen Fällen das notwendig ist, kann Ihnen am besten Ihr Tierarzt sagen.

Auch die Tierärzte von TIERplus helfen Ihnen hier gerne weiter. Nehmen Sie einfach Kontakt auf – wir beantworten gerne all Ihre Fragen zur Pflege und zu artgerechter Hamsterhaltung!

8. Nachts wach, tagsüber verschlafen

Hamster sind nachtaktive Tiere, tagsüber verkriechen sie sich lieber. Daher sollte der Hamsterkäfig besser nicht im Schlafzimmer stehen – weder von Kindern noch von Erwachsenen. Denn die kleinen Nager können ganz schön laut werden.

Diese Nachtaktivität sollte zur artgerechten Haltung von Hamstern auch respektiert werden. Das bedeutet: Sie sollten ihnen tagsüber die benötigte Ruhe schenken, sie nicht herumtragen oder ständig streicheln. 

9. Geduld haben

Auch Haustier-Hamster sind immer noch Fluchttiere. Misstrauen ist ihre Überlebensgarantie. Heben Sie Ihren Hamster also nicht einfach hoch oder überfallen ihn mit Streicheleinheiten – das kann durchaus auch schmerzhaft werden, wenn sich das kleine Tier erschreckt und wehrt.

Wollen Sie Ihren Hamster zähmen, um ihn doch mal auf die Hand nehmen oder streicheln zu können, müssen Sie Geduld haben. Und Futter. 

So können Sie Ihre Fellnase langsam, aber sicher an die Hand gewöhnen. Bitte aber auch hier beim Futter auf eine artgerechte Ernährung achten.

Wichtig

Greifen Sie Ihren Hamster nie plötzlich von oben. Dies kann sie an ihre natürlichen Feinde wie Raubvögel, Füchse, Wiesel oder Katzen erinnern und ihnen großen Stress bereiten. Nähern Sie Ihre Hand stattdessen langsam und ruhig von der Seite und machen Sie keine lauten Geräusche. Bringen Sie unbedingt auch Kindern bei, richtig mit diesen sensiblen Tieren umzugehen.

hamster in einer menschenhand

10. Ruhe & Entspannung

Ein weiterer Punkt, der eine artgerechte Hamster-Haltung ausmacht, ist Ruhe. Ihr Tier muss tagsüber die Möglichkeit haben, sich auszuruhen. Das bedeutet:

  • keine laute Musik
  • versuchen Sie nicht, ihn tagsüber aus dem Hamsterkäfig zu holen
  • keine laut spielenden Kinder


Können sich Hamster nicht ausreichend ausruhen, reagieren sie ähnlich wie Menschen auch: gereizt und aggressiv.

Übrigens:

Bei der Wahl des Standorts gibt es auch noch weitere Punkte zu beachten: Der Raum sollte trocken und frei von Zugluft sein. Das Gehege sollte auf Tischhöhe stehen und von Heizungen, direkter Sonneneinstrahlung und Elektrogeräten ferngehalten werden.

11. Nicht sehr verschmust

Ob Zwerghamster, Goldhamster oder andere Hamsterarten: Diese Nager sind keine großen Liebhaber von Streicheleinheiten oder Körperkontakt. Mit viel Geduld und Leckerlis können sie zwar gezähmt werden, aber auch dann werden sie nie so verschmust wie eine Katze oder ein Hund.

Diese Eigenschaft bzw. diese Bedürfnisse sollten respektiert werden, damit sich die Nager rundum wohlfühlen und artgerecht gehalten werden.

12. Gesundheitscheck

Ist mein Hamster gesund? Diese Frage sollte bei einem regelmäßigen Gesundheitscheck beantwortet werden. Dafür sollten Sie Ihre Fellnase wiegen, das Ess- und Trinkverhalten beobachten, Fell und Haut untersuchen und prüfen, ob sich die Aktivität verändert.

Ein Routinecheck beim Tierarzt sollte 1x jährlich stattfinden. Fallen Ihnen akut Veränderungen an Ihrem Nager auf, sollten Sie jedoch besser sofort einen Termin ausmachen.

Die Tierärzte von TIERplus kümmern sich mit Geduld, Empathie und großem Fachwissen um Ihre Fellnase. Vereinbaren Sie gerne einen Termin für einen Gesundheitscheck.

Welcher Hamster soll es sein?

Es gibt verschiedene Hamsterarten und jede von ihnen bringt eigene Eigenschaften und Verhaltensweisen mit.

Beliebt sind Goldhamster, Siam-Hamster, Teddyhamster und Zwerghamster. Dschungarische Zwerghamster und Siam-Hamster gelten als zutraulich und sind daher eher geeignet, wenn man die Tiere zähmen möchte. Ein weiterer Punkt ist, dass männliche Hamster als umgänglicher gelten.

Aber auch ihre Anforderungen können unterschiedlich sein. Zwerghamster geben sich zum Beispiel mit einem etwas kleineren Hamsterkäfig zufrieden, der von Goldhamstern muss etwas größer sein.

Tipp:

Informieren Sie sich vor der Anschaffung genau über Verhaltensweisen, Eigenschaften und Anforderungen der einzelnen Hamsterarten.

Was ist ungeeignet & nicht artgerecht?

Viele Menschen sind leider nicht ausreichend zur Haltung von Hamstern informiert und machen unabsichtlich Fehler. Zu den Häufigsten gehören:

  • Zu kleine Käfige – schränken die Bewegung ein & die Nager könnten sich nicht nur langweilen, sondern auch krank werden
  • Zu kleine Laufräder – dadurch kann die Wirbelsäule verletzt werden
  • Laufräder mit Sprossen/Gitterstäben – können zu Verletzungen an den Pfoten führen
  • Watte statt Einstreu – In Watte können sich Hamster verheddern und verletzen
  • Parfümiertes – Geruchsentferner oder parfümierte Einstreu sollten vermieden werden. Das irritiert die Nager
  • Zu kleine Öffnungen – ob bei Spielzeug, Häusern oder Durchgängen zu anderen Ebenen: zu kleine Öffnungen steigern die Verletzungsgefahr
  • Gegenstände & Zubehör aus Plastik – Hamster knabbern auch ihre Häuser, Spielzeuge und Laufräder gerne mal an. Diese sollten aus verträglichen Materialien sein
  • Gegenstände mit Nägeln – genageltes oder getackertes Zubehör (Spielzeug, Häuser etc.) stellen eine Verletzungsgefahr dar, wenn Hamster daran knabbern
  • Unüberlegte Anschaffung – das sorgt oft dafür, dass den Bedürfnissen der Tiere letztendlich nicht gerecht werden kann
  • Moderassen – bei Hamstern werden manche Rassen unüberlegt vermehrt, ohne Erbkrankheiten & Co. zu berücksichtigen – ähnlich wie bei manchen Hunden & Katzen auch. Daher ist es wichtig, Nager nur bei seriösen Zoohandlungen oder eingetragenen Züchtern zu kaufen. Auch Tiere aus dem Tierheim sind eine gute Option: So erhalten sie doch noch ein liebevolles Zuhause

 

Wichtig:

Nicht alles, was in Zoohandlungen verkauft wird, ist artgerecht. Das fängt bei zu kleinen Hamsterkäfigen an, geht über Futter mit Zuckerzusatz oder zu hohem Fettgehalt und endet bei unpassendem Zubehör wie Hamsterwatte, zu kleinen Laufrädern und Röhren mit zu engen Öffnungen.

Wer kann einen Hamster halten?

Alle, die gewillt sind, sich mit artgerechter Haltung, Ernährung, Pflege & Co. auseinanderzusetzen, können diese Nager als Haustier halten.

Es muss ausreichend Platz in der Wohnung sein, um einen ausreichend großen Hamsterkäfig aufstellen zu können. Leben die Hamster mit Kindern zusammen, muss ihr Käfig an einem ruhigen Ort stehen. Überlegen Sie sich auch, wer sich um das Tier kümmern kann, sollten Sie mal verreisen.

Wer allerdings ein Haustier zum Kuscheln möchte, ist mit Hamstern schlecht beraten. Die Fellnasen können zwar gezähmt werden, werden aber nie große Fans von Streicheleinheiten.

Wichtige Überlegungen vor der Anschaffung

Bevor Sie sich einen Hamster kaufen, sollten Sie einige ehrliche Überlegungen anstellen, um dem Tier letztendlich wirklich ein glückliches Leben bieten zu können:

Ist es okay für mich,

  • wenn sich mein Hamster (tagsüber) kaum zeigt?
  • den Hamster nicht übermäßig streicheln zu können?
  • mich 1 bis 3 Jahre um den Nager zu kümmern?


Kann ich es mir leisten, … 

  • relativ viel für die artgerechte Erstausstattung auszugeben?
  • in Notfällen (z. B. OP + Nachbehandlung) ggf. etwas mehr für den Tierarztbesuch auszugeben?


Habe ich …

  • eine Urlaubsvertretung, die alle 2 Tage vorbeikommen kann?
  • die Möglichkeit, ggf. auch über einige Wochen Medikamente zu verabreichen?
  • ausreichend Zeit für Pflege, Reinigung & Co.?


Wenn Sie diese Fragen mit einem klaren “Ja” beantworten können, steht der Anschaffung nichts im Weg. 

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