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< Hast ´an Knall? Nein zur Silvesterknallerei –...
    • 29 Nov 13

    Fünf vor zwölf ist es zu spät!

    Wien (OTS) - Zwtl.: Einladung zur kostenlosen Infoveranstaltung
    "Schon Angst vor Silvester?"

    Wann: Do., 5. Dezember 2013
    Zeit: 18:00 bis 19:00 Uhr
    Wo: bei meinem TIERplus Tierarzt, 5x in Österreich

    Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte um Anmeldung!

    Sie haben recht: Knaller, Raketen und Co erschrecken unsere Tiere
    nicht erst fünf vor zwölf in der Silvesternacht. Egal ob in der Stadt
    oder am Land - immer mehr und immer lauter wird Silvester um uns
    gefeiert. Feuerwerkskörper verängstigen sie extrem. Manche Tiere
    reagieren auch noch in Zukunft mit massivem Stress.

    Ein Allheilmittel gegen die Silvesterangst existiert nicht. Und
    doch gibt es abhängig vom Schweregrad der Angstzustände
    Möglichkeiten, den Stress für Ihr Tier in Grenzen zu halten.

    Egal, welche Maßnahmen man setzt, wichtig ist, rechtzeitig damit
    zu beginnen! 

    Meine TIERplus-CHECKLISTE zur Silvestervorbereitung:

    Beginn mit 10. Dezember

    • Beginn der Futterumstellung, denn nur rechtzeitig begonnen, erzielen Sie auch die erwünschte Wirkung: sehr gute Erfahrungen machte TIERplus mit dem speziellen Stress-regulierenden Futtermittel "Royal Canin CALM" bzw. mit dem auf ähnlicher Wirkungsweise basierenden Ergänzungsfuttermittel "ADAPTIL Jetzt entspannt TABLETTEN".
    • Benutzen Sie beruhigende Pheromon-Stecker und -Sprays, wie z.B. Feliway für Katzen und Adaptil für Hunde
    • Einsatz von "Notfalltabs", Bachblüten, Präparate auf pflanzlicher Basis mit Baldrian und Johanniskraut und homöopathische Mittel können Sie bereits im Vorfeld mit Ihrem TIERplus Tierarzt besprechen und individuell anpassen.
    • Bei Tieren mit massiven Angstzuständen helfen meist nur angstlösende Medikamente. Wir empfehlen den Einsatz von "Clomicalm". Auch hier gilt, dass die Verabreichung dieser Medikamente bereits 3 Wochen vor Silvester begonnen werden muss um eine volle Wirksamkeit zu erzielen. Vorsicht: keine Beruhigungsmedikamente ohne tierärztliche Aufsicht und Voruntersuchung!
    • Achten Sie auf Ihr Verhalten! Übertriebenes Zureden und Streicheln kann genau das Gegenteil bewirken und der Hund fühlt sich in seiner Angst noch bestärkt. Auch wenn es schwer fällt: Ruhe bewahren und vermitteln, dass es keinen wirklichen Grund zur Angst gibt. Ihre Stimmung beeinflusst die Ihres Tieres enorm!

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