+ Termin: Welpenkrabbelkurs und Vortragsabend zum Thema „Alles für den Hund!“
Wenn man ein Tier in seine Obhut nimmt, dann bedeutet das auch eine große Verantwortung. Nur umfangreiche Kenntnisse über die Ansprüche und das Verhalten unseres Tieres garantieren, dass es ihm auch gut geht!
Das Mitbringen des eigenen Welpen ist ausdrücklich erwünscht!
Wann: Mi., 23. Mai 2012
Ab: 17:30 Uhr
Wo: in Ihrer TIERplus Tierarztpraxis
Inhalt des Vortrags:
Verhalten und Entwicklung des Hundes, Vorsorgemaßnahmen (was nützt mir eine Impfung, gegen was wird wann und wie oft geimpft, warum und wie oft und gegen was entwurme ich), welche gängigen Erkrankungen gibt es beim Hund - und was kann ich als Tierbesitzer tun, Fellpflege, elektronische Kennzeichnung (Chip-Pflicht), was sieht das Tierschutzgesetz vor, und vieles mehr.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr TIERplus Team
+ ZECKENALARM!
Zecken kümmern sich nicht um Jahreszeiten. Bereits sieben Grad Celsius reichen aus, um die Lebensgeister dieser blutsaugenden Tiere zu wecken.
Alles drängt in die Natur. Ein Spaziergang mit dem Hund ist jetzt keine Überwindung, sondern ein Vergnügen. Doch bereits im zeitigen Frühjahr beginnt auch wieder die Zeckensaison – die besonders für Hunde zur Gefahr werden kann. Zecken sind nicht nur lästige Plagegeister und verursachen Hautreizungen und Juckreiz, sie können auch auf Tiere schwerwiegende Erkrankungen übertragen.
Holzbock (siehe Foto), Auwaldzecke und die Braune Hundezecke sind die drei Arten, die sich besonders leicht in Hundefelle verkriechen. Sie sind zwischen 2,5 und 5 mm groß, erreichen aber, wenn sie vollgesogen sind eine Größe bis zu 11 mm.
Vorbeugen ist die beste Medizin
Borreliose, Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Hepatozoonose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zählen zu den Erkrankungen, die eine Zecke auf ihr Tier übertragen kann.
Die wichtigste Vorbeugemaßnahme ist das gründliche Absuchen des Tieres nach jedem Spaziergang und die sofortige Entfernung der Zecke. Verwenden Sie dafür eine Zeckenschlinge, die sehr einfach und sicher in der Handhabung sind, sodass Sie auch bei lebhaften Hunden die Zecke mit einem Griff entfernen können. Ihre TIERplus Tierärzte zeigen Ihnen gern die richtige Anwendung.
Wichtig ist auch die Anwendung eines Zeckenschutzmittels. Sie minimiert die Gefahr des Auftretens durch von Zecken auf Hunde übertragbare Erkrankungen, wie die oben erwähnte Babesiose, Borreliose etc.
Viele unterschiedliche Präparate gegen Ektoparasiten sind im Handel erhältlich. Aber nicht alle wirken gegen Zecken. Wir empfehlen auch hier, sich vertrauensvoll an Ihren TIERplus Tierarzt zu wenden, er berät Sie gerne über die geeigneten Mittel.
Schützen Sie Ihren Hund - Impfen hilft!
Diese Infektionskrankheiten stellen nicht nur ein enormes Risiko für ihren Hunde dar, sondern auch die Behandlung im Krankheitsfalle selbst ist eine große Belastung, auch für Sie als Tierbesitzer: Bewegungsunlust, Lahmheit oder neurologische Beschwerden sind einige Symptome dieser Erkrankungen. Eine tierärztliche Behandlung ist in jeder Hinsicht aufwendiger als eine vorbeugende Impfung.
Gegen die Borreliose und Babesiose existiert ein Impfstoff. Doch Achtung: auch wenn die Impfungen landläufig „Zeckenimpfung“ genannt wird, schützt sie NICHT vor einem Befall durch Zecken oder einen Zeckenbiss, sondern nur gegen die von den Zecken übertragenen Infektionskrankheiten.
Wussten Sie, dass die Babesiose des Hundes …
… eine durch Einzeller hervorgerufene Infektionskrankheit bei Hunden ist, die eine Zerstörung der roten Blutkörperchen und damit eine mehr oder weniger ausgeprägte Blutarmut (Anämie) hervorruft. Die Inkubationszeit liegt zwischen 5-7 Tage. Die Erkrankung verläuft meistens akut mit hohem Fieber und kann ohne Behandlung binnen weniger Tage tödlich enden.
Wussten Sie, dass die Borreliose …
… auch bei uns Menschen auftritt. Diese Krankheit wird durch Bakterien hervorgerufen und ist im Anfangsstadium schwer zu erkennen. Hat sich der Erreger ausgebreitet, kann er die inneren Organe und Gelenke des Tieres befallen und das Nervensystem angreifen. Die Inkubationszeit bei Borreliose liegt zwischen zwei und fünf Monaten.
TIERplus TIPP:
Kontrollieren Sie nach jedem Spaziergang die bevorzugten Stellen beim Hund, an denen sich die Zecken leicht und schnell festsetzen: Schenkel- und Ellbogenfalte, Ohrränder, Schnauze und zwischen den Zehen.
+ AM 10. MÄRZ 2012 FEIERTE TIERPLUS KLAGENFURT SEIN ZWEIJÄHRIGES BESTEHEN!
TIERPLUS TEAM MIT STARGAST PROF. DR. HELMUT PECHLANER
Wir bedanken uns bei unseren zwei- und vierbeinigen Kunden für Ihr Vertrauen in den letzten beiden Jahren und freuen uns Sie auch in Zukunft bei uns begrüßen zu dürfen!
Fotos von der Veranstaltung finden Sie auf unserer TIERplus Facebook Seite.
Ihr TIERplus Team Klagenfurt
Fotocredit: Uta Rojsek-Wiedergut | KRONE
+TIERPLUS INNSBRUCK FEIERTE SEIN ZWEIJÄHRIGES BESTEHEN!
TAG DER OFFENEN TÜR & TIERSCHUTZAKTIONSTAG!
Als Dankeschön für Ihr Vertrauen lud TIERplus Innsbruck am 3. März 2012 seine zwei- und vierbeinigen Kunden zu einem besonderen Tag rund um Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen und Co.
Einen Rückblick mit zahlreichen Schnappschüssen finden Sie auf unserer TIERplus Facebook Seite.
Wir bedanken uns für das rege Interesse und zahlreiche Teilnahme!
Ihr TIERplus Team Innsbruck
+ TIERPLUS AKTUELL - MEIN MAGAZIN FÜR ALLE FELLE!
Die neue Ausgabe ist da: Ab sofort bei Ihrem TIERplus Tierarzt!
Der diesjährige Winter hatte es wirklich in sich, und so ist es nicht weiter verwunderlich, wenn sich das eine oder andere Gramm Winterspeck angesammelt hat. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ihn wieder loszuwerden, denn auch für unsere Vierbeiner kann ein Zuviel an Körpermasse Probleme mit sich bringen.
Für unsere Kaninchen bedeutet der Frühling: Zeit zum Impfen!
Mehr über Kaninchen & Co erfahren Sie im Interview mit Dr. Dagmar Schratter, Direktorin des Tiergartens Schönbrunn.
Wie bereits in unserer letzten Ausgabe berichtet, startete TIERplus gemeinsam mit Helvetia Verischerungen eine eigene Unfall- und Krankenversicherung für Ihr Tier, die erfreulicherweise mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Gerade jetzt zu Beginn der aktiveren Jahreszeit ist es empfehlenswert, sich über die Sicherheit unserer Haustiere Gedanken zu machen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen von TIERplus Aktuell – mein Magazin für alle Felle.
Ab sofort exklusiv bei Ihrem TIERplus Tierarzt!
Unsere ONLINE Ausgabe finden sie unter >zum ONLINE Magazin
+ Weg mit dem alten Winterfell!
Grooming: Wellness & Beauty
Die Haarpflege ist nicht nur bei uns Menschen wichtig. Dabei geht es bei unseren Tieren nicht nur um die optischen Vorzüge und Rassenstandards, sondern gerade im Frühling empfiehlt es sich beim Entledigen des alten Winterfells behilflich zu sein! Dies hilft Ihrem Vierbeiner nicht nur schneller überschüssige Körperwärme abzugeben, sondern auch die Haut kann sich besser gegen etwaige Infektionen wie durch Hautpilze und Bakterien zu Wehr setzen.
TERMINVEREINBARUNG ist erforderlich!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
+ TIERplus PetCare
Die Unfall- & Krankenversicherung für meinen Hund und Katze!
Tiere kosten Geld! Nicht nur die Haltung oder Ernährung, auch die ganz normalen routinemäßigen Tierarztkosten, wie Impfungen, Entwurmungen, oder eine Kastration, etc. belasten das Börserl des Tierbesitzers. Erst recht teuer kann es werden, wenn unser tierischer Liebling plötzlich ernsthaft erkrankt oder verunfallt! Da können sich schon mal die Tierarztkosten in die Tausende von Euros bewegen.
Aber was passiert mit dem Tier, wenn man es sich als Tierbesitzer gerade zu diesem Zeitpunkt nicht leisten kann?
Stellen Sie sich vor, es gäbe etwas, das mir helfen würde alle meine Tierarztkosten im preiswerten Rahmen zu halten und somit berechenbar und leistbar zu machen, egal was meinem Tier passiert.
Stellen Sie sich vor, es gäbe etwas, das jährlich meinem Tier EUR 100 für Vorsorgemaßnahmen, wie für Impfungen, Entwurmungen oder Zahnsteinentfernung zahlt, und zusätzliche EUR 100 jährlich ab dem 6. Lebensjahres des Tieres, um dem tierischen Liebling - so wie beim Menschen auch - einen umfangreichen Gesundheitscheck inkl. Blutlabor und Röntgen zu finanzieren.
Stellen Sie sich vor, es gäbe auch noch etwas, das dem Tierbesitzer bei der Kastration seines Tieres finanziell unterstützt, z.B. mit EUR 300 bei einer Hündin und obendrein noch bis zu EUR 5.000 jährlich die Tierarztkosten übernimmt im Falle von Krankheit oder Unfall!
Und jetzt stellen Sie sich vor: ALL DAS GIBT ES! - Jetzt bei Ihrem TIERplus Tierarzt!
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherung hat TIERplus für Sie eine gänzlich neue Versicherung entwickelt!
Weitere Infos finden Sie hier > zur TIERplus PetCare
+ Die Kastration – Mythen und Fakten!
Rund um dieses Thema ranken sich viele Mythen, die schon lange keine Berechtigung mehr haben. Doch wussten Sie, dass eine Kastration nicht nur unerwünschten Nachwuchs verhindert, sondern auch gesundheitliche Vorteile für Ihr Tier mit sich bringt?
Denn nicht nur der ungewollte Tiernachwuchs führt zu Problemen, auch ein konstantes Nicht-Trächtig-Werden birgt Risiken! Die Natur hat bei weiblichen Tieren vorgesehen, dass ein Sexualzyklus in einer Trächtigkeit mündet. Passiert das aber nicht, kann der Einfluss von Sexualhormonen zu Verhaltensänderungen, aber auch pathologischen Prozessen führen. Neben chronischer Rolligkeit bei Katzen und Kaninchen, der Scheinträchtigkeit bei Kaninchen und Hündinnen (sogar mit Milchabgabe) können eitrige Gebärmutterentzündungen (Pyometra), Mammatumore, Ovarialzysten oder tumoröse Veränderungen der Gebärmutter entstehen. Auch beim männlichen Tier spielt der Einfluss der Sexualhormone eine Rolle bei Erkrankungen, etwa bei der Prostatahyperplasie des Rüden, perianalen Tumoren, Hypersexualität u.v.m.
Sterilisation oder Kastration?
Im Gegensatz zur Kastration wird bei einer Sterilisation die Fruchtbarkeit nur unterbunden. Der Einfluss der Sexualhormone und somit der Sexualtrieb bleibt weiterhin bestehen, da die Keimdrüsen bei der Sterilisation nicht entfernt werden. Daher wird die Sterilisation beim Haustier nicht durchgeführt, sondern nur die Kastration.
Kastration heißt auch Verantwortung
Die Kastration hingegen ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Geschlechtsdrüsen vollständig entfernt werden. Bei männlichen Tieren sind es die Hoden, bei weiblichen die Eierstöcke und Teile der Gebärmutter. Aus rein medizinischer Sicht ist einer der ausschlaggebenden Vorteile der Kastration, dass die pathologischen Veränderungen dadurch weitgehend verhindert werden können.
TIERplus Tierärzten können Sie vertrauen
Die Kastration ist ein Routineeingriff, der unter Narkose (u.a. Inhalationsnarkose) durchgeführt wird. Für das Team von TIERplus bedeutet auch dieser Eingriff Sorgfalt in jeder Minute. Wie bei allen chirurgischen Eingriffen besteht natürlich immer ein Restrisiko, auf das wir Sie vorbereiten. Neben dem Narkoserisiko gehören Fellveränderungen und Neigung zur Gewichtszunahme, Harninkontinenz, das Harnträufeln, zu den unerwünschten Folgeerscheinungen einer Kastration bei der Hündin.
Die Notwendigkeit einer Kastration ist auch von den Lebensbedingungen und der jeweiligen Rasse abhängig. Ihre TIERplus Tierärzte nehmen sich die Zeit, mit Ihnen gemeinsam Vor- und Nachteile zu besprechen und Sie individuell zu beraten – denn uns geht es um IHR Tier!
ACHTUNG: laut dem österreichischem Tierschutzgesetz müssen Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie von einem Tierarzt kastriert werden, sofern diese Tiere nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden oder in bäuerlicher Haltung leben.