Reif für die Insel - ab nach Griechenland!
Nein, TIERplus fährt nicht auf Urlaub.
Aber ein vierköpfiges TIERplus Tierärzte Team fährt in der letzten Maiwoche auf die griechische Insel Aegina um die Tierhilfsorganisation „Animal Protection Aegina & Agistri“ zu unterstützen – weitere Infos siehe http://www.faza-aegina.de/
Die aktuelle wirtschaftliche Situation in Griechenland ist sehr schwierig. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen es sich nicht mehr sich leisten können ihr Haustiere zu versorgen.
Genau das ist nun ein besonderes Problem der Inseln Aegina und Agistri. Damit nämlich die eigenen Haustiere nicht mehr selbst den Weg nach Hause finden, werden viele Tiere auf den Inseln ausgesetzt. Da die Inseln Aegina & Agistri nur 50 Minuten mit der Fähre von Athen entfernt liegen, ist es dort besonders schlimm!
Wir werden weiter berichten.
+ Die TIERplus Akademie
einzigartig in Österreich!
Man sagt, die Medizin sei eine Kunst und nur Übung macht den Meister! Genau aus diesem Grunde betreibt TIERplus für seine Mitarbeiter die eigene TIERplus Akademie – einzigartig in Österreich!
Nur durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist es gewährleistet, unsere Patienten auch immer nach den aktuellsten Erkenntnissen behandeln zu können!
So sind die TIERplus Tierarztpraxen nicht nur mit modernster Medizintechnik ausgestattet, sondern Dank der regelmäßigen Fortbildungen sind auch seine Tierärzte immer am topaktuellsten Wissenstand.
+ Frühjahrsmüde?
Wissenswertes über die Niereninsuffizienz bei Hund und Katze!
Unbemerkt schleicht sie sich ein und breitet sich aus. Die chronische Niereninsuffizenz ist eine ernstzunehmende Erkrankung.
Langsam wird es wärmer und die Frühjahrsmüdigkeit klopft an unsere Türen. Mensch und Tier fühlen sich abgeschlagen und ein wenig träge. So fällt es selbst achtsamen Tierbesitzern oft zu spät auf, dass die allgemeine Mattheit und Schwäche des tierischen Mitbewohners kein Symptom des Frühlings ist, sondern etwas viel besorgniserregenderes dahinter steckt.
Ausgelöst
Die Ursachen einer chronischen Niereninsuffizienz sind sehr vielfältig, im Einzelfall aber meist nicht mehr zu ermitteln. Dabei kommen Erkrankungen in Frage, die primär auf einer Schädigung der Nierenkörperchen, der Nierenkanälchen oder der ableitenden Harnwege beruhen oder aber infolge von Gefäßerkrankungen auftreten. Bei der Katze entsteht die chronische Niereninsuffizienz in erster Linie infolge einer Entzündung des Nierenzwischengewebes ohne erkennbare Ursachen.
Eingeschlichen
Die chronische Niereninsuffizienz ist eine häufige Erkrankung, vor allem bei Katzen. Sie gilt bei der älteren Katze als eine der häufigsten Todesursachen überhaupt.
Die Erkrankung beginnt zunächst mit unspezifischen Symptomen wie Gewichtsverlust, Antriebslosigkeit, vermehrte Wasseraufnahme, Appetitlosigkeit und Übelkeit, die häufig dem Alter der Tiere zugeschrieben werden. Der Grund, warum diese Erkrankung meist aber viel zu spät erkannt wird, ist der Umstand, dass bis zu 70% des Nierengewebes zerstört sein können, ohne dass das Tier für den Tierbesitzer erkennbare Krankheitssymptome zeigt. Nur dann beginnt der Wettlauf gegen die Zeit, und die Prognose ist meist schlecht bis hoffnungslos, bis letztendlich die Niereninsuffizienz im Nierenversagen endet.
Bestätigt
TIERplus beschreibt den Weg zu einer eindeutigen Diagnose:
„Bei chronischen Fällen lassen meist bereits das Erscheinungsbild und Alter des Patienten in Kombination mit dem Vorbericht des Patientenbesitzers eine Verdachtsdiagnose äußern. Schwieriger ist es im Frühstadium einer Niereninsuffizienz. Für eine endgültige Diagnosestellung ist neben einer umfangreichen klinischen Untersuchung eine Blut- und Harnanalyse notwendig, die oft noch ergänzt wird durch eine Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung und eine Blutdruckmessung.“
Heilen
Eine Heilung gibt es nicht! Aber je früher eine Niereninsuffizienz erkannt und eine Behandlung begonnen wird, umso effizienter kann man ein Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und die Lebensqualität und auch Lebenserwartung erhöhen.
TIERplus: „Die Behandlung stützt sich vor allem auf eine „Entlastung“ der Nieren durch Verminderung des Protein- und Phosphatgehalts in der Nahrung („Nierendiät“). Bei TIERplus haben wir vor allem mit dem Einsatz von speziell entwickelten Diätfuttermitteln, wie das „Royal Canin Renal“ und besonderen Futtermittelzusätzen, die Phosphat binden und damit die Aufnahme verhindern können, wie „Renalzin“ sehr gute Erfahrungen gemacht.“
Darüber hinaus müssen die zahlreichen Folgeerscheinungen, die aus der Nierenfunktionsstörung resultieren, wie erhöhter Blutdruck, Blutarmut (Anämie), Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes und auch Verdauungsstörungen medikamentös behandelt werden.
Vorgesorgt
Die einzige wirklich effiziente Maßnahme gegen eine chronische Niereninsuffizienz ist die Früherkennung durch eine Vorsorgeuntersuchung.
Daher sollten so wie wir Menschen auch unsere tierischen Freunde regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Bei Ihrem schnurrenden Liebling empfehlen wir ab dem 5. Lebensjahr einen einmal jährlichen Gesundheits-Check. Dies hilft nicht nur die Lebensqualität und Lebenserwartung Ihres Tieres zu verlängern, sondern langfristig auch Ihre Kosten zu sparen!
+ TIERplus feiert sein 5-jähriges Jubiläum!
Im März feiert TIERplus sein 5-jähriges Jubiläum!
War TIERplus am Anfang nur der Hauch einer Idee, so sind es jetzt bereits über 14.000 Kunden, die dieser Idee folgen und regelmäßig auf die Kompetenz ihrer TIERplus Tierärzte vertrauen. Hinter dieser Idee steckt ein Team von rund 40 TIERplus Mitarbeitern, die sich täglich bemühen, die bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten. Dahinter stecken aber auch unsere Begeisterung und Liebe zum Tier.
Die TIERplus Gruppe ist mittlerweile der größte Kleintiermediziner in Österreich. Und das verdankt es nicht zuletzt Ihnen!
Daher möchten wir uns bedanken. Bedanken bei all jenen, die uns ihr Vertrauen schenken, und bei all unseren großen, kleinen, vierbeinigen, beflügelten, pelzigen, schuppigen, gefiederten, stacheligen oder glitschigen Patienten, die uns so sehr am Herzen liegen!
Ihr TIERplus Team
+ Kaninchen Besitzer aufgepasst!
Es ist wieder soweit – Zeit zum Kaninchen Impfen!
Über Gelsen werden bei Kaninchen zwei Infektionskrankheiten übertragen: die Myxomatose (oder Kaninchenpest) und die Rabbit Haemorrhagic Disease (RHD).
Bei beiden Erkrankungen handelt es sich um Virusinfektionen. Sie sind hochansteckend und verlaufen meist tödlich. Für Menschen sind sie nicht gefährlich.
Fliegende Ansteckung
Der primäre Übertragungsweg erfolgt über blutsaugende Insekten, aber auch direkt von Tier zu Tier ist eine Infektion möglich.
Kranke Tiere zeigen bei der Myxomatose nach einer Inkubationszeit von 3-9 Tagen die typischen Schwellungen und Entzündungen im Bereich der Augenlider, des Mundes, der Ohren. Man spricht daher auch von der „Löwenkopfkrankheit“. Bei der RHD zeigen sich nach 1 -3 Tagen punktförmige Blutungen und zentralnervöse Symptome, die sich vor allem in Krämpfen äußern.
1x Pieksen – 1 Jahr geschützt
Gerade in den letzten Jahren traten wieder vermehrt Seuchenzüge auf! Ist das Kaninchen einmal erkrankt, gibt es keine spezifische Therapie, und die Sterblichkeit liegt bei bis zu 100%. Nur eine Schutzimpfung schützt!
Seit kurzem existiert der neue und noch besser verträgliche Kombi-Impfstopf Nobivac® Myxo-RHD. Dieser bietet mit einer einmaligen Injektion einen ganzjährigen Schutz gegen Myxomatose und RHD.
Die Schutzimpfung soll JETZT im März, spätestens aber im April bei Ihrem Kaninchen durchgeführt werden. Neu in diesem Jahr ist bei TIERplus auch, dass für diese Impfungen keine Sammelimpftermine mehr nötig sind. Um Wartezeiten für Sie und Ihr Tier weitestgehend zu vermeiden bitten wir dennoch um eine Terminvereinbarung.
TIERplus: „Dieser neue Kombi-Impfstoff Nobivac® Myxo-RHD bietet einige Vorteile: um einen ganzjährigen Schutz gegen die Myxomatose zu erzielen, mussten die Kaninchen bisher zweimal geimpft werden, einmal im Frühling und dann nochmals 6 Monate später im Herbst. Auch mussten die Myxomatose und RHD Impfstoffe mit zwei separaten Spritzen verabreicht werden, also zweimal gestochen werden. Mit dem neuen Kombi-Impfstoff reicht nun einmal Pieksen aus um einen ganzjährigen Schutz gegen beide Erkrankungen zu erzielen!“
TIERplus empfiehlt:
Auch Wohnungskaninchen sollten geimpft werden.
Denn zur Übertragung von Myxomatose und RHD reicht eine Stechmücke aus um Ihr Kaninchen zu infizieren! Oder hatten Sie noch nie eine Gelse im Schlafzimmer?
TIERplus Aktuell – Mein Magazin für alle Felle
DIE NEUE AUSGABE IST DA!
nach oben+ Kleintierzentrum TIERplus Graz-Süd
Der erste familienfreundliche Tierarzt eröffnet in Graz Pirka!
Passend zum 5-jährigen Jubiläum von TIERplus eröffnet TIERplus seinen 5 Standort: das Kleintierzentrum TIERplus Graz-Süd.
TIERplus ist stolz mit Dipl. Tierarzt Mag. Andreas Aichholzer und seiner Frau Dipl.Ing. Elfi Aichholzer so innovative und engagierte Franchise-Partner für den neuen Standort in Graz gefunden zu haben. Das Kleintierzentrum TIERplus Graz-Süd wird nämlich als erster TIERplus Franchise Standort betrieben. Gemeinsam, statt einsam, das ist die Idee hinter TIERplus. Und diese „geballte Kompetenz mit viel Herz“ spüren unsere Kunden, sowohl die zwei- als auch vierbeinigen.
Am Samstag, den 6. April ist es so weit! Dann öffnet das Kleintierzentrum TIERplus Graz-Süd seine Türen. Gefeiert wird dieser Tag mit einem großen Event.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
+ Weg mit dem alten Winterfell!
Grooming: Wellness & Beauty
Die Haarpflege ist nicht nur bei uns Menschen wichtig. Dabei geht es bei unseren Tieren nicht nur um die optischen Vorzüge und Rassenstandards, sondern gerade im Frühling empfiehlt es sich beim Entledigen des alten Winterfells behilflich zu sein! Dies hilft Ihrem Vierbeiner nicht nur schneller überschüssige Körperwärme abzugeben, sondern auch die Haut kann sich besser gegen etwaige Infektionen wie durch Hautpilze und Bakterien zu Wehr setzen.
TERMINVEREINBARUNG ist erforderlich!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
+ TIERplus PetCare
Die Unfall- & Krankenversicherung für meinen Hund und Katze!
Tiere kosten Geld! Nicht nur die Haltung oder Ernährung, auch die ganz normalen routinemäßigen Tierarztkosten, wie Impfungen, Entwurmungen, oder eine Kastration, etc. belasten das Börserl des Tierbesitzers. Erst recht teuer kann es werden, wenn unser tierischer Liebling plötzlich ernsthaft erkrankt oder verunfallt! Da können sich schon mal die Tierarztkosten in die Tausende von Euros bewegen.
Aber was passiert mit dem Tier, wenn man es sich als Tierbesitzer gerade zu diesem Zeitpunkt nicht leisten kann?
Stellen Sie sich vor, es gäbe etwas, das mir helfen würde alle meine Tierarztkosten im preiswerten Rahmen zu halten und somit berechenbar und leistbar zu machen, egal was meinem Tier passiert.
Stellen Sie sich vor, es gäbe etwas, das jährlich meinem Tier EUR 100 für Vorsorgemaßnahmen, wie für Impfungen, Entwurmungen oder Zahnsteinentfernung zahlt, und zusätzliche EUR 100 jährlich ab dem 6. Lebensjahres des Tieres, um dem tierischen Liebling - so wie beim Menschen auch - einen umfangreichen Gesundheitscheck inkl. Blutlabor und Röntgen zu finanzieren.
Stellen Sie sich vor, es gäbe auch noch etwas, das dem Tierbesitzer bei der Kastration seines Tieres finanziell unterstützt, z.B. mit EUR 300 bei einer Hündin und obendrein noch bis zu EUR 5.000 jährlich die Tierarztkosten übernimmt im Falle von Krankheit oder Unfall!
Und jetzt stellen Sie sich vor: ALL DAS GIBT ES! - Jetzt bei Ihrem TIERplus Tierarzt!
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherung hat TIERplus für Sie eine gänzlich neue Versicherung entwickelt!
Weitere Infos finden Sie hier > zur TIERplus PetCare
+ Die Kastration – Mythen und Fakten!
Rund um dieses Thema ranken sich viele Mythen, die schon lange keine Berechtigung mehr haben. Doch wussten Sie, dass eine Kastration nicht nur unerwünschten Nachwuchs verhindert, sondern auch gesundheitliche Vorteile für Ihr Tier mit sich bringt?
Denn nicht nur der ungewollte Tiernachwuchs führt zu Problemen, auch ein konstantes Nicht-Trächtig-Werden birgt Risiken! Die Natur hat bei weiblichen Tieren vorgesehen, dass ein Sexualzyklus in einer Trächtigkeit mündet. Passiert das aber nicht, kann der Einfluss von Sexualhormonen zu Verhaltensänderungen, aber auch pathologischen Prozessen führen. Neben chronischer Rolligkeit bei Katzen und Kaninchen, der Scheinträchtigkeit bei Kaninchen und Hündinnen (sogar mit Milchabgabe) können eitrige Gebärmutterentzündungen (Pyometra), Mammatumore, Ovarialzysten oder tumoröse Veränderungen der Gebärmutter entstehen. Auch beim männlichen Tier spielt der Einfluss der Sexualhormone eine Rolle bei Erkrankungen, etwa bei der Prostatahyperplasie des Rüden, perianalen Tumoren, Hypersexualität u.v.m.
Sterilisation oder Kastration?
Im Gegensatz zur Kastration wird bei einer Sterilisation die Fruchtbarkeit nur unterbunden. Der Einfluss der Sexualhormone und somit der Sexualtrieb bleibt weiterhin bestehen, da die Keimdrüsen bei der Sterilisation nicht entfernt werden. Daher wird die Sterilisation beim Haustier nicht durchgeführt, sondern nur die Kastration.
Kastration heißt auch Verantwortung
Die Kastration hingegen ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Geschlechtsdrüsen vollständig entfernt werden. Bei männlichen Tieren sind es die Hoden, bei weiblichen die Eierstöcke und Teile der Gebärmutter. Aus rein medizinischer Sicht ist einer der ausschlaggebenden Vorteile der Kastration, dass die pathologischen Veränderungen dadurch weitgehend verhindert werden können.
TIERplus Tierärzten können Sie vertrauen
Die Kastration ist ein Routineeingriff, der unter Narkose (u.a. Inhalationsnarkose) durchgeführt wird. Für das Team von TIERplus bedeutet auch dieser Eingriff Sorgfalt in jeder Minute. Wie bei allen chirurgischen Eingriffen besteht natürlich immer ein Restrisiko, auf das wir Sie vorbereiten. Neben dem Narkoserisiko gehören Fellveränderungen und Neigung zur Gewichtszunahme, Harninkontinenz, das Harnträufeln, zu den unerwünschten Folgeerscheinungen einer Kastration bei der Hündin.
Die Notwendigkeit einer Kastration ist auch von den Lebensbedingungen und der jeweiligen Rasse abhängig. Ihre TIERplus Tierärzte nehmen sich die Zeit, mit Ihnen gemeinsam Vor- und Nachteile zu besprechen und Sie individuell zu beraten – denn uns geht es um IHR Tier!
ACHTUNG: laut dem österreichischem Tierschutzgesetz müssen Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie von einem Tierarzt kastriert werden, sofern diese Tiere nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden oder in bäuerlicher Haltung leben.